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Coverlektorat
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Coverlektorat

Nur wenn etwas gut ist, kann es den letzten Schliff erhalten.

Was ist ein Coverlektorat?

Coverlektorat bezeichnet das "Finetuning" eines fertigen Covers. Es bekommt den letzten Schliff, um aus einem guten Cover ein sehr gutes zu machen.


Warum brauche ich ein Coverlektorat?

Viele Selfbublisher erstellen ihre Cover selbst. Nicht immer, um Kosten für ein professionelles Cover zu sparen, sondern weil sie einen Blick fürs Grafische haben und sich mit Gestaltungs- und Bildbearbeitungsprogrammen auskennen. Ihre Ergebnisse können sich sehenlassen. Aber etwas scheint zu fehlen. In ihrem Roman steht jedes Wort genau da, wo es soll, in jeder Formulierung schwingt mit, was sie dem Leser vermitteln wollten … nur das Cover ist nicht im gleichen Maße auf den Punkt gebracht.
An diese Autoren richtet sich das Angebot des Coverlektorats.


Stil, Stimmung und Einzigartigkeit des Covers bleiben erhalten

So wie ein guter Lektor dem Autor nicht seinen eigenen Sprachstil aufzwingt, sondern den des Autors den letzten Schliff verleiht und zum Strahlen bringt, verändert das Coverlektorat nicht das, was der Autor zum Ausdruck bringen wollte.


Ein paar Beispiele


"Am 13. Tag" von Regina Mengel

Am 13. Tag
Vorher

Ein wunderschönes Ausgangscover, nur der Titel "Am dreizehnten Tag" will nirgends hinpassen, und die Frau wirkt zu erwachsen und sinnlich, um die Hauptfigur einer Jugend-Fantasy-Serie zu verkörpern.


Nachher

Um das ansonsten zum Inhalt passende Motiv dem Fantasy-Genre anzunähern und "jünger" zu machen, wird der Sari rosa eingefärbt, die Frau blasser gemacht und das Make-up weniger auffällig. Der Kettenanhänger wird wegretuchiert und das gesamte Bild nach oben verschoben, damit der Titel frei stehen kann. Da das Foto zu kurz ist, wird unten ein Stück angefügt. Ein Teil des Saris duplizierten und über ihre Schulter legen. Daduch wirkt die Frau weniger erotisch und es gibt dem Motiv Halt, das vorher den unterschwelligen Eindruck erweckte, alle Coverelemente könnten unten links herauspurzeln.



"Klänge von Schnee" von Simone Keil

Klänge von Schnee
Vorher

Schon das Ausgangscover vermittelt Intensität und Entrücktheit, Stille und Spannung, doch die Schrift schafft es nicht, mit dieser Steilvorlage mitzuhalten. Trotz guter Platzierung, gerät sie mit dem Bild aneinander, als würden die beiden nicht zusammenarbeiten. Für das Auge durchschneiden zu viele Linien in verschieden Winkeln das Cover, das stabilisierende Waagerechte und Senkrechte des Buchtitels, kämpft mit den schrägen Linien der Uhrzeiger, des Ober- und Unterarms, des Halses und der Blickrichtung des Models.


Nachher

Die Lösung besteht darin, das Bild leicht zu drehen. Dadurch, dass Oberarm und die Zeiger der Uhr der Senkrechten und Waagerechten folgen, gewinnt das Cover an Kraft, da seine Elemente nicht länger im Widerstreit liegen. Das nach oben schieben des Motivs bewirkt, dass die Haltung der Frau noch eindringlicher wird und zugleich entsteht unten genug Platz, um den Titel zwischen Zeiger und die haltende Hand des Models zu setzen.

Weitere Maßnahmen:
1) Dass Schwarzweiß-Foto dezent einfärben.
2) Mehrere Zeiger halbtransparent übereinander legen, jeder weniger sichtbar, jeder unschärfer als der vorangegangene, um Bewegung anzudeuten,
3) Das Bild einer vereisen Oberfläche darüberlegen, dieses Bild maskieren und ausgesuchte Stellen stärker, andere schwächer hinter dem Eis verschwinden zu lassen.
4) Auf alle Bildelemente einen Rauschfilter anwenden, um sie zu einer Einheit zusammenzuschließen und ihnen die Anmutung eines analogen Fotos zu geben.
5) Als letztes den Titel "Klänge von Schnee" auf multiplizieren stellen – und plötzlich passt er zum Rest des Covers und zum Inhalt des Buches: eindringlich und doch zart, intensiv und gleichzeitig transparent, still und kraftvoll.



"Die Liebe einer Lady" von Franziska Hille

Die Liebe einer Lady

Manchmal reicht es, das Motiv näher zu holen und das Wetter zu ändern. Am Tag des Fotoshootings war der Himmel bedeckt, gut, um dunkle Schlagschatten zu vermeiden, schlecht um für eine unbeschwerte Stimmung voller überschwänglicher Lebensfreude. Der Austausch des Himmels macht das Foto freundlicher und das Anziehen der Farben wärmer und sonniger. Damit der Titel besser steht, erhält der untere Teil des Covers einen transparenten Verlauf.



Und? Wie wäre es mit einem Coverlektorat?

Informieren Sie sich hier über die Preise oder fragen Sie per E-Mail, ob Kapazitäten frei sind.

Wenn Sie glauben, Ihr Cover ist nicht gut genug, um den letzten Schliff zu erhalten, oder noch kein Cover haben, können Sie eines in Auftrag geben.
Anregungen gibt es hier.

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